» Große Rumänien Rundreise
Periode
10-tägige Busreise

Leistungen:
9 Übernachtungen in 3 Sterne Hotels, Halbpension (Ausnahme Mittagessen ins Donau - Delta), zwei festliche Abendessen, deutschsprechende Reiseleitung, Fahr mit dem Schiff ins Donau Delta, eine Person frei pro Bus (EZ;HP)
Preis
325 EUR
Nicht das große Hotelerlebnis oder die fast bis zum Himmel stürmenden Kathedralen, nicht von Palmen gesäumten Boulevards oder monumentale Domkuppeln werden es sein. Es werden Erlebnisse und Eindrücke sein, die das Kennenlernen für uns völlig neuer, anderer Kultur, Kunst und Landschaftsformen bedeutet. Die Kirchenburgen in Siebenbürgen, schon mehr Festung als Sakralbau. Die Kette der Moldauklöster, vom kulturellen Wert in der Welt einzigartig. Das Donaudelta, im wahrstem Sinne des Wortes, ein Paradis. Und die Landschaften Transilvaniens, der Karpaten, der Bukowina und der Wallachei haben für uns ein buntes Blütenkleid angelegt.
1.Tag. Budapest - Satu Mare
Nachdem wir Ungarn durchquert haben, fahren wir durch die ostungarische Tiefebene und kommen nach Petea, an der rumänischen Grenze, an. Von hieraus dann nach Satu Mare wo wir übernachten werden.
2.Tag. Satu Mare - Suceava
Vormittags besuchen wir den "heiteren Friedhof" aus Sapinta, wo auf jedem Grabstein ein lustiges Gedicht über den Verstorbenen geschrieben ist. Danach sehen wir die Holzkirchen von Bogdan-Voda, Barsana und Rozavlea, die hier im Maramures ganz ähnlich mit den Stabskirchen aus Norwegen sind. Nachmittags durchqueren wir den Prislop Pass und kommen in Suceava an. Die Stadt SUCEAVA, wo wir im gleichnamigen Hotel für zwei Nächte absteigen werden, ist die Hauptstadt des rumänischen Moldawiens. Glücklicherweise blieben die schönen Gärten erhalten in denen die Rosen dreimal im Jahr blühen. Auch gibt es eine St. George Nou Kirche zu sehen und in Spaziergang-Entfernung das verlassene Kloster Zammca. Vor der Stadt liegt die alte Festung der Stadt.
3.Tag. Klöster Rundfahrt
Zu den stärksten Eindrücken einer Rumänienreise gehören die weltberühmten MOLDAUKLÖSTER, auch die Klosterkirchen der BUKOWINA genannt. Wenn die Sonne scheint, leuchten die prächtigen, farbigen Fassaden schon von weitem den erwartungsvollen Besucher entgegen. Von den vorher einmal zwölf Kirchen sind noch bei fünf die Fresken erhalten. Wir werden diese Schätze beim Ausflug in die Bukowina besuchen und bestaunen. MOLDOVITA, HUMOR, ARBORE, VORONET und auch SUCEVITA Obwohl jedes dieser Klöster in seiner Art einzigartig ist, sind sie doch alle ein und derselben Epoche zuzordnen. Um 1530 entstanden, haben die Fresken bis heute nicht von ihrer leuchtenden Schönheit verloren und zeigen nicht nur sakrale, sondern auch weltlich und politische Motive. Sie sind auch als religiöses Bildungswerk zu verstehen, da die Bevölkerung die Liturgie sonst nicht verstanden hätte. Vielleicht aber auch waren die Kirchen zu klein, die Bilder hatten innen keinen Platz und wurden so an die Außenseite gemalt. Man weiß es einfach nicht. Am Ende dieser interessanten Besichtigungen fahren wir wieder ins Hotel.
4.Tag. Suceava - Tulcea
Am Vormittag haben wir die Möglichkeit eines der zwei Klöster (Varatec oder Agapia) zu besichtigen. Es sind die größten aus Europa mit über 1000 Nonnen und Novitzen (jedes von ihnen). Gemühtlich geht die Reise weiter. Entlang des SIRET Flußes fahren wir über BACAU, TECUCI und GALATI nach TULCEA, der Pforte des Donaudeltas, wo wir im Hotel Delta, auch wieder für zwei Nächte, absteigen werden.
5.Tag. Donau - Delta
Heute ist Pause für Bus und Fahrer. Eine ganztägige, lustige Fahrt durch das Donau-Delta steht am Programm. Viele von uns sind ja schon an der Quelle dieses vielgesungenen Flusses gestanden, manche haben ihn in Wien oder woanders schon gesehen. Heute aber, endecken wir endlich, wo unsere "schöne blaue Donau" ins Schwarze Meer mündet. Das über 400 qkm umfassende Gebiet, teils Wasser oder Sumpf, teils baumbestandenes Land, dazwischen Schilfinseln, ändert ständing sein Bild. Tausende von Vögel leben im Delta, zahllose Zugvögel lassen sich nieder im Ried.
6.Tag. Tulcea - Sinaia
Morgens machen wir uns auf den Weg die Hauptstadt Rumäniens zu ereichen. Heute ist sie mit 2,3 Mil. Einwohner eine der größten Städte des Ostens. Im Zentrum ist es sehr großstädtisch. Man bewegt sich auf breiten Boulevards zwischen imposanten Prachtbauten und Patrizierhäuser. Der Ceausescu ? Palast ist allein schon eine Reise wert. Kennt man das Land, bleibt einem beim Anblick dieses Bautes fast die Luft weg. Die über 3000 Zimmer sind nur mit den wertvollsten Materialien ausgestattet. Selbstverständlich daß wir auch andere Sehenswürdigkeiten besuchen, wie zum Beispiel die Patriarchen-Kirche oder das Dorfmuseum. Am Nachmittag fahren wir dann in Richtung Norden, in die Südkarpaten, um Sinaia zu ereichen.
7.Tag. Sinaia - Sibiu
Morgens besichtigen wir das Schloß Peles, das vom Karl I, der erste König der Hohenzollern in Rumänien, gebaut wurde. In wenigen Kilometer entfernt können wir auch die Burg Bran (Törzburg) sehen, die auch Burg Dracula genannt wird. Ein Erlebniß ist auch die Stadt Brasov (Kronstadt), wo wir die "Schwarze Kirche" besichtigen können. Wir besichtigen Brasov, eine der schönsten Städte Rumäniens. Die "Schwarze Kirche" ist das größte evangelische Gotteshaus Südosteuropas. Das Innere ist mit wertvollsten Orientteppiche behangen. Die gotischen Gemäuer mit den orientalischen Einflüssen verkörpern die geschichtliche Eigentümlichkeit dieser Region. Am Nachmittag kommen wir in Sibiu (Hermannastadt) an. Abends, festliches Essen in einem typischen Restaurant.
8.Tag. Sächsische Kirchenburgen
Für heute haben wir den Besuch der wichtigsten sächsichen Kirchenburgen aus dem Kokeltal vor. Wir beginnen mit der Kirchenburg aus Slimnic (Stolzenburg), danach die aus Axente - Sever (Frauendorf) und die aus Medias. Zur Mittagszeit können wir dann die größte Kirchenburg aus Siebenbürgen (Transilvania) sehen und zwar die aus Biertan (Birthälm). Sighisoara (Schäßburg) allein ist die ganze Reise wert um die Altstadt zu besichtigen. Hier können wir den Uhrturn, die Bergkirche und das Geburtshaus Draculas besichtigen. Nachmittags fahren wir über Agnita (Agnetheln) und Nokrich wieder zurück nach Hermannstadt. Am Abend sind wir bei den Bauern in Sibiel erwartet, wo wir zuerst das eigenartige Glasikonenmuseum besuchen werden und danach, ganz gemütlich bei den Bauern Zuhause abendessen.
9.Tag. Sibiu - Arad
Im Laufe des Vormittags fahren wir in Richtung Alba Iulia (Karlsburg). Unterwegs sehen wir die Dörfer die von Landlern aus dem Salzkammergut angesiedelt wurden. In Alba Iulia besichtigen wir die katholische Kathedrale, die eines der wichtigsten Kirchen für die ungarischen Könige war. Hier sind einige von ihnen beigesetzt. Die Festung aus Alba Iulia wurde in der jetztigen Form in der Zeit von Eugen von Savoyen gebaut. Am Nachmittag fahren wir durch das Mieresch-Tal entlang bis nach Arad. Unterwegs sehen wir auch Deva (Diemrich). Der Jugensdtil der Architektur aus Arad ist in ganz Rumänien bekannt.
10.Tag. Arad - Budapest
Am Morgen, nach dem Frühstück, fahren wir gleich in Richtung der Grenze die wir bei Nadlag überschreiten. Hier verabschieden wir uns von unserem Reiseleiter und fahren in Richtung Heimat.
Preis
Preis pro Person (DZ;HP) - 325 EUR
Einzelzimmerzuschlag - 150 EUR
Vollpensionzuschlag - 65 EUR
Programm Buchen
Kontakt
Tel: 0040 21 323 30 06
Fax: 0040 21 321 41 97
Email: office@karpaten.ro
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