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Periode

11-tägige Busreise

SIEBENBÜGEN, MOLDAUKLÖSTER UND MARAMURES

Leistungen:

10 Übernachtungen in 2- und 3-Sterne-Hotels, Vollpension, eine Person frei pro Bus, lokale deutschsprechende Reiseleitung ab/bis Grenze, alle Eintritte frei, drei festliche Abende, Folkloreprogramm.

Preis

450 EUR

1.Tag. Budapest - Cluj Napoca (Klausenburg)
Nach der Durchquerung der ungarischen Puszta erreichen Sie die rumänische Grenze bei Bors. Hier wird die Gruppe von dem rumänischen Reiseleiter empfangen, der Sie die ganze Fahrt begleiten wird. Nach wenigen Kilometer kommt man in Oradea (Großwardein) an. Die Stadt ist in ganz Rumänien wegen ihren Bauten im Jugendstil und der Kirche mit Mond bekannt. Durch die Westkarpaten nähern Sie sich der Stadt Cluj Napoca, das Ziel der heutigen Reise. A/N/F

2.Tag. Cluj Napoca - Sibiu (Hermannstadt)
Morgens wird die Skt. Michaels Kathedrale aus der Altstadt besucht, die von den Siebenbürger Sachsen im 14. Jh. gebaut wurde. Ganz nahe kann man auch das Standbild des ungarischen König Mathias Corvinus sehen. Für den Vormittag steht im Programm auch die Besichtigung von Alba Iulia (Karlsburg), wo man noch Teile der von Eugen von Savoyen gebauten Festung sehen kann. In der Festung wird auch die kath. Kathedrale besucht, wo ein wichtiger Teil der ungarischen Könige beigesetzt ist. Am Nachmittag kommt man in Sibiu (Hermannstadt) an. Während eines kurzen Spazierganges in der Altstadt werden der große und der kleine Ring und danach auch die Lügenbrücke gesehen. A/N/F.

3.Tag. Kirchenburgen-Rundfahrt
Transilvanien (Siebenbürgen) ist weltweit bekannt für ihre sächsischen Kirchenburgen. Heute werden deswegen die Kirchenburgen aus Slimnic (Stolzenburg), Axente Sever (Frauendorf), die Margarethen-Kirche mit ihrem schrägen Uhrturm aus Medias (Mediasch), sowie auch die Burg aus Biertan (Birthälm) besucht. Zur Mittagszeit kommt man in Sighisoara (Schäßburg) an. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der alte Uhrturm, das Geburtshaus des Fürsten Dracula, die Bergkirche, sowie auch das Josef Haltrich-Gymnasium. Abends ist die Gruppe in Sibiel eingeladen, um das Glasikonenmuseum zu besuchen. Anschließend gehen Sie zu den Gebirgsbauern nach Hause, wo ein festliches Abendessen auf Sie wartet. N/F.

4.Tag. Sibiu - Bukarest
Morgens, Fahrt in Richtung Bukarest. Unterwegs wird bei der Ausfahrt aus dem Roten-Turm-Pass das Kloster Cozia besucht, das die älteste Klosteranlage dieser Rundreise ist. In den ersten Nachmittagsstunden kommt man in Bukarest an. Gleich beginnt die Stadtrundfahrt mit dem Besuch der Patriarchen-Kirche, des Dorfmuseums, sowie auch, wenn möglich, des Palastes des Parlamentes, das zweitgrößte Gebäude der Welt nach dem Pentagon. A/N/F.

5.Tag. Bukarest - Brasov (Kronstadt)
Morgens, Fahrt in Richtung Norden. Nach etwa 2 Stunden kommt man in Sinaia an, wo der Peles-Palast besucht wird. Im bayerischen Stil gebaut, diente dieses Schloss als Sommerresidenz der rumänischen königlichen Familie. Die Hohenzollern haben durch den Bau dieses Schlosses versucht ein Stück ihrer alten Heimat hierher in den Osten mitzubringen. Neben dem prächtigen Peles-Schloss befindet sich auch das Kloster Sinaia. Dieses Kloster, das von Mönche aus der Sinai - Halbinsel im 17. Jh. gegründet wurde, hat später auch den Namen der Stadt hier im Gebirge gegeben. Nachmittags erreicht man Brasov (Kronstadt). Abends fährt man zur alten Verteidigungsburg der Stadt hinauf, um einen musikalischen Abend zu verbringen. Soprane, Tenöre, Ballettensemble und symphonisches Orchester warten auf die Gäste. Im Restaurant werden wir neben dem Abendessen auch ein Gläschen Wein trinken können. N/F.

6.Tag. Brasov
Am Vormittag wird die Kronstädter Altstadt mit ihrer Schwarzen Kirche besichtigt, dem größten gotischen Bau aus Ost-Europa. Hier sind wertvolle türkische Teppiche ausgestellt, die während der Jahrhunderte von den Kronstädter Händler der Kirche geschenkt wurden. Das Rathausplatz in der Nähe kann auch besichtigt werden. Die Mittagszeit verbringt man im Schifahrtsgebiet von Poiana Brasov (Schullerau), wo man in der "Räuberhütte" essen wird. Für den Nachmittag ist der Besuch der Burg Bran (Törzburg) reserviert. Obwohl der Bau schon vom deutschen Ritterorden begonnen wurde, hat die Burg das jetzige Aussehen erst im 13. Jh. bekommen, als die Siebenbürger Sachsen sie ausgebaut haben und in das Abwehrsystem Kronstadts eingegliedert haben. Diese Burg ist auch als Burg Dracula bekannt, weil für kurze Zeit auch der Fürst Dracula aus der Walachei hier lebte. A/N/F.

7.Tag. Brasov - Piatra Neamt
Morgens besichtigt man in der Nähe von Brasov zwei Kirchenburgen die im 13 Jh. gebaut wurden. Es sind die Burgen von Harman (Honigberg) und Prejmer (Tartlau). Danach, Fahrt in Richtung Norden, durch den östlichsten Teil Transilvaniens, durch das Szekler-Land. Jetzt fährt man durch die schönste Strecke, von der Landschaft her, der ganzen Reise und zwar durchquert man die Ostkarpaten durch die Bicaz-Klamm und nahe an "Lacu Rosu" vorbei. A/N/F

8.Tag. Piatra Neamt - Campulung Moldovenesc
Am Vormittag besucht man zwei Nonnenklöster und zwar Agapia und Varatec, die mit über 1000 Nonnen, jede von ihnen, die größten aus ganz Osteuropa sind. Die Werkstätte der Nonnen, wo sie Teppiche, Stickereien oder Ikonen produzieren, sind offen. Nachmittags besichtigt man das Neamt Kloster, wo eine wichtige Zahl von Mönche leben. A/N/F.

9.Tag. Klösterrundfahrt
Morgens beginnt man mit dem Besuch des Klosters Moldovita, weltbekannt wegen der Außenwandmalereien. Hier gibt es die Gelegenheit, dass die Schwester Tatijana Sie in die Welt des orthodoxen Glaubens einführt. Über den Obcina-Berg kommt man zum Sucevita-Kloster an, wo man einen anderen Malerstil erkennen kann. In der Nähe ist auch das Keramik-Zentrum von Marginea, wo man die Herstellung der schwarzen Keramik sehen kann. Nachmittags wird das Voronet-Kloster besucht, das auch "Capella Sixtina" Rumäniens genannt wird. Abends gibt es einen Folkloreabend in Campulung Moldovenesc. Gleichzeitig kann man auch die rumänische Küche kosten. Getränke sind selbstverständlich auch dabei. A/N/F.

10.Tag. Campulung Moldovenesc - Satu Mare
Vormittags fährt man durch den Prislop-Pass, um in das Maramuresch-Gebiet zu gelangen. Hier sind die alten Traditionen noch sehr gut konserviert. Der Besuch beginnt mit den weltbekannten Holzkirchen aus leud, Bogdan Voda und Rozavlea, die ähnlich den Stabskirchen aus Norwegen sind. Für den Nachmittag ist ein Aufenthalt in Sapinta beim "Heiteren Friedhof" geplant. Hier kann man auf jedem Grabstein ein lustiges Gedicht über den Verstorbenen lesen. Abends kommt man in ein architektonisches Denkmal an, das Dacia-Hotel, das im Secession - Stil gebaut ist. A/N/F.

11.Tag. Satu Mare - Budapest
Man fährt im Laufe des Vormittags bis zur Grenze bei Bors. Einen kurzen Anhalt wird in Oradea gemacht, wo die Bauten überwiegend im Jugendstil errichtet sind. An der Grenze verabschieden Sie sich vom rumänischen Reiseleiter und fahren nach Budapest.

Preis
Preis pro Person(DZ, VP) - 450 EUR
Einzelzimmerzuschlag - 155 EUR

SIEBENBÜGEN, MOLDAUKLÖSTER UND MARAMURES

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Kontakt

Tel: 0040 21 323 30 06
Fax: 0040 21 321 41 97
Email: office@karpaten.ro

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